Donnerstag, 6. August 2009
"Abschlussbericht" zu 10 Tagen Shanghai
thomas.schuler, 16:40h
Hier ein Abschlussbericht und vorneweg ein paar Sätze, woran man merkt, dass man "zu lange" in China war.
Die Sätze mögen vielleicht klischeehaft und übertrieben scheinen – sind es aber zu 99% nicht, sondern die beschriebenen Szenen kommen wirklich genau SO und nicht anders vor.
Du benötigst nicht länger Taschentücher um Dich zu schneutzen.
- Ja, auf den Boden rotzen und spucken gehört für viele Chinesen genauso dazu wie ihre ausgedrücke Zigarette einfach so da liegen zu lassen – und alles drei auch gern im Einkaufszentrum..
Du denkst Freitagabend Karaoke zu singen macht Spass.
- Tut es normal nämlich NICHT: Grausame kitschige und viel zu laute Lieder in einer völlig unterkühlten Sammelbox in der eine Horde Chinesen vor sich hin“singt“.. hilfe.
Du isst Nudelsuppe zum Frühstück.
- Frühstück? Achja.. Nudelsuppe, klein geschnittener Seetang oder labbrige Maultaschen waren schon immer meine Favoriten beim Frühstück. Chinesen kennen so ein richtiges Frühstück nämlich nicht..
Du drängelst Dich immer vor und versteht nicht, warum sich die Anderen hinten in der Schlage anstellen. / Du wartest nicht mehr in einer Schlange, sondern gehst direkt zur Spitze. / Sobald Du Dein Haus verlässt, in die Öffentlichkeit trittst, vergisst Du die Bedeutung des Wortes Rücksicht.
- Warum auch? Geht ja auch viel schneller.. ebenso wie:
Du findest es spannend, in einen Lift einzusteigen, bevor irgendjemand aussteigen kann.
- Das Gleiche gilt selbstverständlich auch für alles andre mit Türen wie z.B. die Metro (U-Bahn) und auch (oder erstrecht?) zur Rush-Hour.
Du planst direkt am Ausstieg der Rolltreppe deinen Tagesablauf. / Du stehst immer und überall im Weg rum / Du hast kein Problem damit Deinen Einkaufswagen im Supermarkt quer
mitten im Weg stehen zu lassen, bis Du aus einer Regalzeile zurückkommst.
- Zum Großteil laufen Chinesen entweder rücksichtslos an einem vorbei oder sie stehen einem im Weg rum.
Du findest, es ist die beste Zeit aufzustehen und dein Handgepäck zu holen, während das Flugzeug sich der entgültigen Parkposition nähert.
- Ja, die Chinesen kennen offenbar das Wort „Warten“ ebenso wenig wie „Besetzt“, warum sonst würden sie sonst mehrmals (!) an einer sichtbar besetzten Toilette rütteln?
Thema Verkehr:
Du beginnt große Fahrzeuge mit Deinem Fahrrad zu schneiden.
Du als Autofahrer die Hupe öfters benutzt als die Bremsen... / du grundsätzlich erst hupst, bevor du bremst.
Du bleibst auf offener Strasse plötzlich unvermittelt stehen ohne auf den Verkehr zu achten .
Du hast absolut kein Gefühl für Verkehrsregeln.
- Nein, keine Märchen oder Übertreibungen sondern absolut wahr: Egal ob man ohne Blinker unvermittelt die Fahrbahn wechselt (6-spurig? Egal..), man einfach mal so nen Vordermann mit Lichthupe drängt, einfach mal hupend fährt um zu zeigen „ich bin da, vorsicht“ oder mit knapp 90 durch die Stadt donnert. Ebenso wie immer die andren Rücksicht nehmen müssen – teils zu Recht, denn wenn ein Autofahrer einen Fußgänger oder Radfahrer anfährt obwohl der Autofahrer Vorfahrt hatte muss der Autofahrer ne Strafe zahlen.. merke: Passanten anfahren = teuer.
Du kannst Stadtpläne nicht mehr lesen.
- Hachja, es is schon was Tolles, wenn die Pläne in den Metro-Stationen teilweise nach Norden, andere aber nach Süden ausgerichtet sind.. und man dann oben rauskommt und sich fragt wo man denn jetzt gelandet ist..
Du beginnt andere Ausländer Lao Wai zu nennen.
- Als Ausländer is man DEFINITV eine Sensation, erstrecht wenn man sich abseits der üblichen Touristenrouten bewegt, da is es dann auch alles andre als selten, dass die Leute mim Finger auf einen zeigen.
Du hast vergessen, was es bedeutet irgendwo alleine zu sein.
- Menschen, überall – wirklich überall, und auch meistens mehr als man Finger an den Händen hat..
Du bist bereits nach einem Bier betrunken.
- Bei nem Alkoholgehalt von 3,1% spricht der Punkt für einen wirklich langen Aufenthalt..
Du denkst, das Shirt für 5 Euro war absolut überteuert.
- Kleine Geschichte dazu: Wir waren ja aufm Perlenmarkt, im Stockwerk darunter sind ein paar Läden die nicht ganz echte Markensachen verkaufen..
Ich hab bei einem Shirt gefragt, was es kostet - Antwort: 8€. das war mir zu teuer, also schön Desinteresse bekunden, bis einem die Verkäuferin mit einem besseren Angebot nachgelaufen kommt (Faustregel: die Hälfte minus 10%, also 4€), was sie auch promt getan hat und es mir brav für 4€ geben wollte. Haben uns entschieden, erst Perlen kaufen zu gehen und dann das Shirt.
2 Std später die gleiche Frage, was das Shirt kostet, die Antwort dieses Mal: 12€!
Wie ich im Nachhinein erfahren hab is sowas ein untrügliches Zeichen dafür, dass zu viele „doofe“ Touristen da die zu teuer eingekauft haben..
Du fühlst dich übers Ohr gehauen, weil du beim Friseur nur den Haarschnitt und keine Kopf- und Schultermassage bekommst.
- Und das für nicht mal 2€, selber Haare waschen lohnt da wirklich fast nicht!
Und jetzt mal Schluss mit den Klischees (die, um das nochmal betonen, aber auch stimmen..) und zu einem allgemeinen Rückblick.
Wer Gegensätze sucht wird sie definitiv in Shanghai finden, wenn nicht hier nicht sogar in Reinform:
- Hochhäuser von außen halb marode aber innen luxuriös
- Die verrücktesten Hochausdesigns in Sichtweite zu einem halb verfallenen „Armenviertel“
- Draußen 30°C und 90% Luftfeuchtigkeit und die Metro so gekühlt dass einem beim Aussteigen mitunter die Brille beschlägt
- Menschen die einen als Ausländer anstarren und Menschen die einem in der überfüllten Metro einen Sitzplatz anbieten,
- Hochglanzbilder einer Stadt deren Fluss (und manche Gassen, Restaurants, Toiletten & Co ebenso) so dreckig sind dass man sich schon beim Hinsehen fast was holt
- Motelangestellte, die einem das Geld für eine von ihnen akzeptierte Stornierung einer Buchung verweigern weil man nicht explizit danach gefragt hat und die einen mit einem Schlag nur noch ganz schlecht verstehen ebenso wie Postangestellte in nem Eck der Stadt wo normal kaum Touristen sind, die fließend Englisch sprechen
- Flughafenangestellte die einen den richtigen Warteplatz zuweisen und andere, die einen von sich aus in die „special Lane“ an der Passkontrolle lassen
- Laute, völlig überfüllte 6-spurige Straßen und nicht weit weg dann idyllische und ruhige Stadtgärten und Tempel
All das und noch viel mehr könnte ich hier als Beispiele aufführen, aber größtenteils muss man es wohl einfach erlebt haben.
Da helfen auch keine Bilder von Zebrastreifen, die neben Fußgängern auch von Radlern und Rollerfahrern überquert werden, von Menschenmassen die sich die Rolltreppen rauf und runter wälzen (die Richtung der Rolltreppen ändert sich übrigens ab und an, so dass man etwas verwundert an der Rolltreppe steht, die einen gestern noch zur Metro runter gebracht hat und einem heute mit Menschen beladen entgegen kommt) oder von Tempelinnenhöfen und Gärten, die trotz einiger Touristen ruhig wirken.
Klar, es gab auch sehr gewöhnungsbedürftige Dinge:
- Das Frühstück mit der oben angesprochenen Nudelsuppe, dem klein geschnittener Seetang oder den labbrige Maultaschen
- Dumpfe bis unangenehmen Gerüche aus Seitengassen, Restaurants und sonstwoher
- Das Wetter, mit dem wir ja leider etwas Pech hatten: 10 Tage lang 30°C und regnerisch mit 90% Luftfeuchtigkeit machen jede Dusche fast schon überflüssig – denn selbst beim Nichtstun kleben einem nach spätestens 5 Minuten die Klamotten wieder am Leib.
Ebenso is es ne gewaltige Umstellung, plötzlich in nem Land zu sein, in dem man kein Wort versteht geschweige denn lesen kann (und wenn man ein paar Wortfetzen kann heißt das noch lange nicht, dass man sie richtig genug ausspricht, dass sie ein Chinese auch versteht..), lauter Wahnsinnige auf der Straße unterwegs sind und einem alle paar Meter einer ne neue Uhr oder nen neuen Gürtel andrehen will..
In so einem Fall ist es sehr beruhigend, in Corinna eine Begleitung gehabt zu haben, die u.a. der Sprache in den meisten Situationen ein hilfreiches Stück weit mächtig ist (auch wenn sie immer nur von „idien-den“ (ein bischen) spricht;-), sehenswerte und trotzdem nicht von Touristen überrannte Teile der Stadt kennt und auch sonst eine klasse „Reiseleiterin“ war – deswegen an dieser Stelle nochmal ein großes und herzliches DANKE an meine „C-Säule“ ;-)
PS: Ja, die Lust auf ein 2tes Mal Shanghai ist mehr als geweckt worden!
PPS: Unter "Bilder" findet ihr ein paar Bilder der geschilderten Eindrücke..
Die Sätze mögen vielleicht klischeehaft und übertrieben scheinen – sind es aber zu 99% nicht, sondern die beschriebenen Szenen kommen wirklich genau SO und nicht anders vor.
Du benötigst nicht länger Taschentücher um Dich zu schneutzen.
- Ja, auf den Boden rotzen und spucken gehört für viele Chinesen genauso dazu wie ihre ausgedrücke Zigarette einfach so da liegen zu lassen – und alles drei auch gern im Einkaufszentrum..
Du denkst Freitagabend Karaoke zu singen macht Spass.
- Tut es normal nämlich NICHT: Grausame kitschige und viel zu laute Lieder in einer völlig unterkühlten Sammelbox in der eine Horde Chinesen vor sich hin“singt“.. hilfe.
Du isst Nudelsuppe zum Frühstück.
- Frühstück? Achja.. Nudelsuppe, klein geschnittener Seetang oder labbrige Maultaschen waren schon immer meine Favoriten beim Frühstück. Chinesen kennen so ein richtiges Frühstück nämlich nicht..
Du drängelst Dich immer vor und versteht nicht, warum sich die Anderen hinten in der Schlage anstellen. / Du wartest nicht mehr in einer Schlange, sondern gehst direkt zur Spitze. / Sobald Du Dein Haus verlässt, in die Öffentlichkeit trittst, vergisst Du die Bedeutung des Wortes Rücksicht.
- Warum auch? Geht ja auch viel schneller.. ebenso wie:
Du findest es spannend, in einen Lift einzusteigen, bevor irgendjemand aussteigen kann.
- Das Gleiche gilt selbstverständlich auch für alles andre mit Türen wie z.B. die Metro (U-Bahn) und auch (oder erstrecht?) zur Rush-Hour.
Du planst direkt am Ausstieg der Rolltreppe deinen Tagesablauf. / Du stehst immer und überall im Weg rum / Du hast kein Problem damit Deinen Einkaufswagen im Supermarkt quer
mitten im Weg stehen zu lassen, bis Du aus einer Regalzeile zurückkommst.
- Zum Großteil laufen Chinesen entweder rücksichtslos an einem vorbei oder sie stehen einem im Weg rum.
Du findest, es ist die beste Zeit aufzustehen und dein Handgepäck zu holen, während das Flugzeug sich der entgültigen Parkposition nähert.
- Ja, die Chinesen kennen offenbar das Wort „Warten“ ebenso wenig wie „Besetzt“, warum sonst würden sie sonst mehrmals (!) an einer sichtbar besetzten Toilette rütteln?
Thema Verkehr:
Du beginnt große Fahrzeuge mit Deinem Fahrrad zu schneiden.
Du als Autofahrer die Hupe öfters benutzt als die Bremsen... / du grundsätzlich erst hupst, bevor du bremst.
Du bleibst auf offener Strasse plötzlich unvermittelt stehen ohne auf den Verkehr zu achten .
Du hast absolut kein Gefühl für Verkehrsregeln.
- Nein, keine Märchen oder Übertreibungen sondern absolut wahr: Egal ob man ohne Blinker unvermittelt die Fahrbahn wechselt (6-spurig? Egal..), man einfach mal so nen Vordermann mit Lichthupe drängt, einfach mal hupend fährt um zu zeigen „ich bin da, vorsicht“ oder mit knapp 90 durch die Stadt donnert. Ebenso wie immer die andren Rücksicht nehmen müssen – teils zu Recht, denn wenn ein Autofahrer einen Fußgänger oder Radfahrer anfährt obwohl der Autofahrer Vorfahrt hatte muss der Autofahrer ne Strafe zahlen.. merke: Passanten anfahren = teuer.
Du kannst Stadtpläne nicht mehr lesen.
- Hachja, es is schon was Tolles, wenn die Pläne in den Metro-Stationen teilweise nach Norden, andere aber nach Süden ausgerichtet sind.. und man dann oben rauskommt und sich fragt wo man denn jetzt gelandet ist..
Du beginnt andere Ausländer Lao Wai zu nennen.
- Als Ausländer is man DEFINITV eine Sensation, erstrecht wenn man sich abseits der üblichen Touristenrouten bewegt, da is es dann auch alles andre als selten, dass die Leute mim Finger auf einen zeigen.
Du hast vergessen, was es bedeutet irgendwo alleine zu sein.
- Menschen, überall – wirklich überall, und auch meistens mehr als man Finger an den Händen hat..
Du bist bereits nach einem Bier betrunken.
- Bei nem Alkoholgehalt von 3,1% spricht der Punkt für einen wirklich langen Aufenthalt..
Du denkst, das Shirt für 5 Euro war absolut überteuert.
- Kleine Geschichte dazu: Wir waren ja aufm Perlenmarkt, im Stockwerk darunter sind ein paar Läden die nicht ganz echte Markensachen verkaufen..
Ich hab bei einem Shirt gefragt, was es kostet - Antwort: 8€. das war mir zu teuer, also schön Desinteresse bekunden, bis einem die Verkäuferin mit einem besseren Angebot nachgelaufen kommt (Faustregel: die Hälfte minus 10%, also 4€), was sie auch promt getan hat und es mir brav für 4€ geben wollte. Haben uns entschieden, erst Perlen kaufen zu gehen und dann das Shirt.
2 Std später die gleiche Frage, was das Shirt kostet, die Antwort dieses Mal: 12€!
Wie ich im Nachhinein erfahren hab is sowas ein untrügliches Zeichen dafür, dass zu viele „doofe“ Touristen da die zu teuer eingekauft haben..
Du fühlst dich übers Ohr gehauen, weil du beim Friseur nur den Haarschnitt und keine Kopf- und Schultermassage bekommst.
- Und das für nicht mal 2€, selber Haare waschen lohnt da wirklich fast nicht!
Und jetzt mal Schluss mit den Klischees (die, um das nochmal betonen, aber auch stimmen..) und zu einem allgemeinen Rückblick.
Wer Gegensätze sucht wird sie definitiv in Shanghai finden, wenn nicht hier nicht sogar in Reinform:
- Hochhäuser von außen halb marode aber innen luxuriös
- Die verrücktesten Hochausdesigns in Sichtweite zu einem halb verfallenen „Armenviertel“
- Draußen 30°C und 90% Luftfeuchtigkeit und die Metro so gekühlt dass einem beim Aussteigen mitunter die Brille beschlägt
- Menschen die einen als Ausländer anstarren und Menschen die einem in der überfüllten Metro einen Sitzplatz anbieten,
- Hochglanzbilder einer Stadt deren Fluss (und manche Gassen, Restaurants, Toiletten & Co ebenso) so dreckig sind dass man sich schon beim Hinsehen fast was holt
- Motelangestellte, die einem das Geld für eine von ihnen akzeptierte Stornierung einer Buchung verweigern weil man nicht explizit danach gefragt hat und die einen mit einem Schlag nur noch ganz schlecht verstehen ebenso wie Postangestellte in nem Eck der Stadt wo normal kaum Touristen sind, die fließend Englisch sprechen
- Flughafenangestellte die einen den richtigen Warteplatz zuweisen und andere, die einen von sich aus in die „special Lane“ an der Passkontrolle lassen
- Laute, völlig überfüllte 6-spurige Straßen und nicht weit weg dann idyllische und ruhige Stadtgärten und Tempel
All das und noch viel mehr könnte ich hier als Beispiele aufführen, aber größtenteils muss man es wohl einfach erlebt haben.
Da helfen auch keine Bilder von Zebrastreifen, die neben Fußgängern auch von Radlern und Rollerfahrern überquert werden, von Menschenmassen die sich die Rolltreppen rauf und runter wälzen (die Richtung der Rolltreppen ändert sich übrigens ab und an, so dass man etwas verwundert an der Rolltreppe steht, die einen gestern noch zur Metro runter gebracht hat und einem heute mit Menschen beladen entgegen kommt) oder von Tempelinnenhöfen und Gärten, die trotz einiger Touristen ruhig wirken.
Klar, es gab auch sehr gewöhnungsbedürftige Dinge:
- Das Frühstück mit der oben angesprochenen Nudelsuppe, dem klein geschnittener Seetang oder den labbrige Maultaschen
- Dumpfe bis unangenehmen Gerüche aus Seitengassen, Restaurants und sonstwoher
- Das Wetter, mit dem wir ja leider etwas Pech hatten: 10 Tage lang 30°C und regnerisch mit 90% Luftfeuchtigkeit machen jede Dusche fast schon überflüssig – denn selbst beim Nichtstun kleben einem nach spätestens 5 Minuten die Klamotten wieder am Leib.
Ebenso is es ne gewaltige Umstellung, plötzlich in nem Land zu sein, in dem man kein Wort versteht geschweige denn lesen kann (und wenn man ein paar Wortfetzen kann heißt das noch lange nicht, dass man sie richtig genug ausspricht, dass sie ein Chinese auch versteht..), lauter Wahnsinnige auf der Straße unterwegs sind und einem alle paar Meter einer ne neue Uhr oder nen neuen Gürtel andrehen will..
In so einem Fall ist es sehr beruhigend, in Corinna eine Begleitung gehabt zu haben, die u.a. der Sprache in den meisten Situationen ein hilfreiches Stück weit mächtig ist (auch wenn sie immer nur von „idien-den“ (ein bischen) spricht;-), sehenswerte und trotzdem nicht von Touristen überrannte Teile der Stadt kennt und auch sonst eine klasse „Reiseleiterin“ war – deswegen an dieser Stelle nochmal ein großes und herzliches DANKE an meine „C-Säule“ ;-)
PS: Ja, die Lust auf ein 2tes Mal Shanghai ist mehr als geweckt worden!
PPS: Unter "Bilder" findet ihr ein paar Bilder der geschilderten Eindrücke..
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